Wie ein Anlagenbauer es schaffte, die richtigen Schalter umzulegen – Ein Czipin Erfolgs-Case

Ausgangssituation

Der Klient – ein führender Hersteller von Anlagen aus Österreich – holt sich die Hilfe der Roten Elefanten. Das an sich gut gehende Unternehmen baut erfolgreich Maschinen – also Einzelmaschinen bzw. komplette Anlagen für die Aufbereitung von Schüttgütern. Im Jahr zuvor wirkten sich jedoch ahnsehnliche Umsatzsteigerungen von 7 Prozent nur unterproportional auf die Ergebnisse aus, die damit natürlich weit unter den Erwartungen des Eigentümers liegen.

Sinkende Margen und ineffiziente Großprojekte schmälern die Ergebnisse

Der Anlagenbauer verfügt über einen Standort in Österreich mit rund 350 Mitarbeitern. Die Unternehmensführung entscheidet sich externe Hilfe in Anspruch zu nehmen, um den Zahlen auf den Grund zu gehen. Einerseits wurden mit manchen Bestsellern gute Margen erzielt, allerdings sind einige Projekte in der letzten Zeit schief gegangen. Die Projektergebnisse werden nicht erreicht und die Margen werden weiter geschmälert. Darüber hinaus sind mit der Komplexität großer Projekte die Mitarbeiterzahlen gewachsen, was sich natürlich ebenso negativ auf die Margen auswirkt.

Da kommen die Roten Elefanten ins Spiel, der Klient meldet sich und entscheidet sich nach einigen Gesprächen für die Produktivitätssteigerer. Offene Fragen und Unsicherheiten können gelöst werden und die Zusammenarbeit mit der gesamten Führungsmannschaft startet von Anfang an kooperativ.

Als ersten Schritt sehen sich die Roten Elefanten von Czipin alles sehr genau an, es werden exakte Vermessungen vorgenommen und daraus viele Erkenntnisse gewonnen.

Erkenntnis Nr. 1: Die beobachteten Leistungen sind sehr (!) unterschiedlich. Die Vorgabezeiten wurden über die Jahre nicht aktualisiert und angehoben – dadurch variiert die Leistung der Abteilungen massiv,  manche Abteilungen tun sich sehr leicht und andere sehr schwer, diese Ziele zu erreichen.

Erkenntnis Nr. 2: In der Fertigung herrscht null Transparenz bezüglich der erreichten bzw. erreichbaren Leistungen. Der Auftragsdurchlauf ist leider nicht flüssig und koordiniert.

Erkenntnis Nr. 3: Mitarbeiter machen sehr oft Pausen, die Führungskräfte lassen den Mitarbeitern sehr viele Freiräume.

Erkenntnis Nr. 4: Dauernd werden Aufträge unterbrochen, weil Vorarbeiten oder Teile fehlen, usw. Terminverzögerungen wegen Produktionsunterbrechungen durch fehlende Bauteile sind keine Seltenheit.

Erkenntnis Nr. 5: Die ungenaue Produktionssteuerung führt zu Unterbrechungen im Produktionsfluß.

Erkenntnis Nr. 6: Die Hauptprobleme im Projektdurchlauf liegen in einer unsauberen, unvollständigen und einer verbesserungswürdig dokumentierten Informationskette. Darüber hinaus führen durch schlechte Vorbereitung und Aufbereitung der Projekte viele der eingeschlagenen Wege zu den unbefriedigenden Ergebnissen.

Erkenntnis Nr. 7: Die Entscheidungen und Freigaben in den Projekten unterliegen einer gewissen Zufälligkeit. Der Vertrieb holt nur einen Teil der notwendigen Informationen ein und leitet diese ungenauen Daten an die Projektierung weiter, auf dieser Basis trifft die Projektierung falsche Annahmen, das Engineering konstruiert mit hoher Sicherheit die Anlagenteile, obwohl diese nicht korrekt sind.

Erkenntnis Nr. 8: Teile kommen zu spät um eine optimale Montagereihenfolge einhalten zu können. Ein Grund dafür ist, dass der Einkauf sehr spät im Zuge der Fertigung informiert wird. Jener hat dementsprechend zu wenig Zeit, um gute Angebote einholen zu können.

Erkenntnis Nr. 9: Schlechte Kommunikation mit den Auftraggebern führt zu teuren Nachbesserungen, da die Kundenänderungen nachgearbeitet werden müssen, weil die notwenigen Spezifikationen nicht zu Beginn festgelegt wurden.

In Summe konnten Verbesserungspotenziale in der Höhe von 2,8 Millionen Euro umgesetzt werden.

Das entspricht einem Return on Investment von

3 : 1

Wie ein Anlagenbauer es schaffte, die richtigen Schalter umzulegen – Ein Czipin Erfolgs-Case

Ausgangssituation

Der Klient – ein führender Hersteller von Anlagen aus Österreich – holt sich die Hilfe der Roten Elefanten. Das an sich gut gehende Unternehmen baut erfolgreich Maschinen – also Einzelmaschinen bzw. komplette Anlagen für die Aufbereitung von Schüttgütern. Im Jahr zuvor wirkten sich jedoch ahnsehnliche Umsatzsteigerungen von 7 Prozent nur unterproportional auf die Ergebnisse aus, die damit natürlich weit unter den Erwartungen des Eigentümers liegen.

Sinkende Margen und ineffiziente Großprojekte schmälern die Ergebnisse

Der Anlagenbauer verfügt über einen Standort in Österreich mit rund 350 Mitarbeitern. Die Unternehmensführung entscheidet sich externe Hilfe in Anspruch zu nehmen, um den Zahlen auf den Grund zu gehen. Einerseits wurden mit manchen Bestsellern gute Margen erzielt, allerdings sind einige Projekte in der letzten Zeit schief gegangen. Die Projektergebnisse werden nicht erreicht und die Margen werden weiter geschmälert. Darüber hinaus sind mit der Komplexität großer Projekte die Mitarbeiterzahlen gewachsen, was sich natürlich ebenso negativ auf die Margen auswirkt.

Da kommen die Roten Elefanten ins Spiel, der Klient meldet sich und entscheidet sich nach einigen Gesprächen für die Produktivitätssteigerer. Offene Fragen und Unsicherheiten können gelöst werden und die Zusammenarbeit mit der gesamten Führungsmannschaft startet von Anfang an kooperativ.

Als ersten Schritt sehen sich die Roten Elefanten von Czipin alles sehr genau an, es werden exakte Vermessungen vorgenommen und daraus viele Erkenntnisse gewonnen.

Erkenntnis Nr. 1: Die beobachteten Leistungen sind sehr (!) unterschiedlich. Die Vorgabezeiten wurden über die Jahre nicht aktualisiert und angehoben – dadurch variiert die Leistung der Abteilungen massiv,  manche Abteilungen tun sich sehr leicht und andere sehr schwer, diese Ziele zu erreichen.

Erkenntnis Nr. 2: In der Fertigung herrscht null Transparenz bezüglich der erreichten bzw. erreichbaren Leistungen. Der Auftragsdurchlauf ist leider nicht flüssig und koordiniert.

Erkenntnis Nr. 3: Mitarbeiter machen sehr oft Pausen, die Führungskräfte lassen den Mitarbeitern sehr viele Freiräume.

Erkenntnis Nr. 4: Dauernd werden Aufträge unterbrochen, weil Vorarbeiten oder Teile fehlen, usw. Terminverzögerungen wegen Produktionsunterbrechungen durch fehlende Bauteile sind keine Seltenheit.

Erkenntnis Nr. 5: Die ungenaue Produktionssteuerung führt zu Unterbrechungen im Produktionsfluß.

Erkenntnis Nr. 6: Die Hauptprobleme im Projektdurchlauf liegen in einer unsauberen, unvollständigen und einer verbesserungswürdig dokumentierten Informationskette. Darüber hinaus führen durch schlechte Vorbereitung und Aufbereitung der Projekte viele der eingeschlagenen Wege zu den unbefriedigenden Ergebnissen.

Erkenntnis Nr. 7: Die Entscheidungen und Freigaben in den Projekten unterliegen einer gewissen Zufälligkeit. Der Vertrieb holt nur einen Teil der notwendigen Informationen ein und leitet diese ungenauen Daten an die Projektierung weiter, auf dieser Basis trifft die Projektierung falsche Annahmen, das Engineering konstruiert mit hoher Sicherheit die Anlagenteile, obwohl diese nicht korrekt sind.

Erkenntnis Nr. 8: Teile kommen zu spät um eine optimale Montagereihenfolge einhalten zu können. Ein Grund dafür ist, dass der Einkauf sehr spät im Zuge der Fertigung informiert wird. Jener hat dementsprechend zu wenig Zeit, um gute Angebote einholen zu können.

Erkenntnis Nr. 9: Schlechte Kommunikation mit den Auftraggebern führt zu teuren Nachbesserungen, da die Kundenänderungen nachgearbeitet werden müssen, weil die notwenigen Spezifikationen nicht zu Beginn festgelegt wurden.

In Summe konnten Verbesserungspotenziale in der Höhe von 2,8 Millionen Euro umgesetzt werden.

Das entspricht einem Return on Investment von

3 : 1

Zielsetzung des Fitness Trainings

  • Erhöhung der Zielvorgaben in der Fertigung

  • Verbesserung des Führungsverhaltens von reaktiv auf proaktiv – strukturierte Rundgänge

  • Umfangreiche Systemimplementierung zur Steuerung der Leistung

  • Einbindung der Führungskräfte in Workshops, damit die Konzeption gemeinsam erarbeitet wird

  • Installierung eines strikten Informations- und Freigabeprozesses im Vertrieb mit anderen Akteuren – Quality Gates

  • Einführung eines umfassenden „Projektcockpits“ für Projektmanager für einen besseren Überblick und der Vermeidung von Fehlern

Eine große Stärke der Roten Elefanten ist es immer und zeitnah den involvierten Personen Feedback zu geben. Das geschieht natürlich auch im Rahmen dieses Beispiels. Es gilt als oberstes Gebot mit offenen Karten zu spielen und große Wertschätzung zu zeigen. Ein entscheidender Faktor ist zu Anfang die Vorgabezeiten richtig zu erheben und darauf hin richtig zu stellen. Eine weitere Aufgabe ist die Führungsmannschaft an die Hand zu nehmen und eine neue Führungslogik näher zu bringen sowie intensiv  zu coachen. Darüber hinaus schlummerte viel Potenzial bei der verlorenen Zeit, welche eruiert wird und verschiedenartige Probleme in der Fertigung preis gibt. Der Projektverlauf muss von Anfang bis zum Ende verbessert werden, um langfristig Produktivitätssteigerung und bessere Projektergebnisse erzielen zu können, die sich dementprechend auf die Unternehmensergebnisse nachhaltig positiv auswirken.

Umsetzung und Implementierung

Als erste effiziente Maßnahme werden die Vorgabezeiten genau erhoben und um 10 Prozent erhöht – das Ergebnis führt zu einer umgehenden Produktivitätssteigerung.

Verlorene Zeiten werden mit einem neuen System aufgezeichnet und so die verschiedenartigen Probleme für die Fertigung und auch für Engineering sichtbar gemacht.

Mithilfe dieses Systems können häufige Fehlerquellen sehr genau ausfindig gemacht werden und auch die Arbeitsprozesse können stetig verbessert werden.

Die Roten Elefanten legen viel Wert auf die aktive Führung, so werden Rundgänge in der Fertigung mit dem Führungspersonal durchgeführt, welche Verständnis für Abläufe bringen und die Disziplin fördern.

In der Fertigung werden auf Tagesbasis Leistungen mithilfe eines umfangreichen Systems ausgewertet und sichtbar visualisiert, diese sehr hilfreiche Maßnahme verhilft dazu die Potenziale nachvollziehbar zu machen.

Ein intensives und konsequentes Trainingsprogramm der Führungsroutinen schafft Verständnis für die Führungslogik. Darüber hinaus werden auch die Führungsroutinen intensiv gecoacht, damit sich eine nachhaltige Veränderung bei der Führung manifestiert.

Die Maßnahmen heben den Workflow auf ein neues Level!

Zur Verbesserung der Fertigungssteuerung (d.h. reibungsloser Auftragsdurchgang) wurde ein wöchentliches Abstimmungsmeeting installiert, jene lösen die Probleme durch „Miteinander reden“ und stärken erheblich den Teamgeist.

Konzentration auf lohnenswerte Projekte: Ein sogenannter Bid-No-Bid Prozess fordert vom Vertrieb die notwendigen Informationen mit wichtigen Details mit u.a. Projektrisiken und technischen Spezifikationen. Die Technik wird frühzeitig eingebunden, um mögliche Gefahren aufzuspüren.

Mittels sogenannten „Quality Gates“ wird die jeweils nächste Projektstufe freigegeben und im Team verabschiedet. Ziel ist, dass  alle Informationen vollständig vorliegen und ein gemeinsames Commitment bezüglich Risiken, Machbarkeit und Umfang besteht.

Projektleiter erhalten durch ein „Projekt Cockpit“ mit nötigen Reports und allen Aspekten eines Projektes eine Übersicht über das gesamte Projekt und können schnell reagieren.

Kundennutzen durch die Roten Elefanten

Die Produktivität in der Fertigung kann um 16% gesteigert werden.

Die Problemprojekte gehören der Vergangenheit an.

Die Projektmargen sind stark gestiegen.

Zielsetzung des Fitness Trainings

  • Erhöhung der Zielvorgaben in der Fertigung

  • Verbesserung des Führungsverhaltens von reaktiv auf proaktiv – strukturierte Rundgänge

  • Umfangreiche Systemimplementierung zur Steuerung der Leistung

  • Einbindung der Führungskräfte in Workshops, damit die Konzeption gemeinsam erarbeitet wird

  • Installierung eines strikten Informations- und Freigabeprozesses im Vertrieb mit anderen Akteuren – Quality Gates

  • Einführung eines umfassenden „Projektcockpits“ für Projektmanager für einen besseren Überblick und der Vermeidung von Fehlern

Eine große Stärke der Roten Elefanten ist es immer und zeitnah den involvierten Personen Feedback zu geben. Das geschieht natürlich auch im Rahmen dieses Beispiels. Es gilt als oberstes Gebot mit offenen Karten zu spielen und große Wertschätzung zu zeigen. Ein entscheidender Faktor ist zu Anfang die Vorgabezeiten richtig zu erheben und daraufhin richtig zu stellen. Eine weitere Aufgabe ist die Führungsmannschaft an der Hand zu nehmen und eine neue Führungslogik näher zu bringen, sowie intensiv zu coachen. Darüber hinaus schlummerte viel Potenzial bei der verlorenen Zeit, welche eruiert wird und verschiedenartige Probleme in der Fertigung preis gibt. Der Projektverlauf muss von Anfang bis zum Ende verbessert werden, um langfristig Produktivitätssteigerung und bessere Projektergebnisse erzielen zu können, die sich dementprechend auf die Unternehmensergebnisse nachhaltig und positiv auswirken.

Umsetzung und Implementierung

Als erste effiziente Maßnahme werden die Vorgabezeiten genau erhoben und um 10 Prozent erhöht – das Ergebnis führt zu einer umgehenden Produktivitätssteigerung.

Verlorene Zeiten werden mit einem neuen System aufgezeichnet und so die verschiedenartigen Probleme für die Fertigung und auch für Engineering sichtbar gemacht.

Mithilfe dieses Systems können häufige Fehlerquellen sehr genau ausfindig gemacht werden und auch die Arbeitsprozesse können stetig verbessert werden.

Die Roten Elefanten legen viel Wert auf die aktive Führung, so werden Rundgänge in der Fertigung mit dem Führungspersonal durchgeführt, welche Verständnis für Abläufe bringen und die Disziplin fördern.

In der Fertigung werden auf Tagesbasis Leistungen mithilfe eines umfangreichen Systems ausgewertet und sichtbar visualisiert, diese sehr hilfreiche Maßnahme verhilft dazu die Potenziale nachvollziehbar zu machen.

Ein intensives und konsequentes Trainingsprogramm der Führungsroutinen schafft Verständnis für die Führungslogik. Darüber hinaus werden auch die Führungsroutinen intensiv gecoacht, damit sich eine nachhaltige Veränderung bei der Führung manifestiert.

Die Maßnahmen heben den Workflow auf ein neues Level!

Zur Verbesserung der Fertigungssteuerung (d.h. reibungsloser Auftragsdurchgang) wurde ein wöchentliches Abstimmungsmeeting installiert, jene lösen die Probleme durch „Miteinander reden“ und stärken erheblich den Teamgeist.

Konzentration auf lohnenswerte Projekte: Ein sogenannter Bid-No-Bid Prozess fordert vom Vertrieb die notwendigen Informationen mit wichtigen Details wie u.a. Projektrisiken und technischen Spezifikationen. Die Technik wird frühzeitig eingebunden, um mögliche Gefahren aufzuspüren.

Mittels sogenannten „Quality Gates“ wird die jeweils nächste Projektstufe freigegeben und im Team verabschiedet. Ziel ist, dass  alle Informationen vollständig vorliegen und ein gemeinsames Commitment bezüglich Risiken, Machbarkeit und Umfang besteht.

Projektleiter erhalten durch ein „Projekt Cockpit“ mit nötigen Reports und allen Aspekten eines Projektes eine Übersicht über das gesamte Projekt und können schnell reagieren.

Kundennutzen durch die Roten Elefanten

Die Produktivität in der Fertigung kann um 16% gesteigert werden.

Die Problemprojekte gehören der Vergangenheit an.

Die Projektmargen sind stark gestiegen.

Hier gehts zur kompletten Case Study über Produktivitätsverbesserung bei Projekten im Anlagenbau!

„Wie ein Anlagenbauer es schaffte, die richtigen Schalter umzulegen“

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Bei Czipin glauben wir fest an unsere Methoden und ihren Erfolg. Deshalb machen wir unser Honorar auch von Ihrem Erfolg abhängig.

Unser Erfolgsrezept lautet Transparenz. Als Unterstützer und Helfer im Bereich Reorganisation, Führungsverhalten, Prozessoptimierung uvm. wollen wir als Ihr Partner gemeinsam an der Basis für Ihren zukünftigen Erfolg arbeiten. Wir sprechen die Sprache unserer Kunden!

Bei Czipin glauben wir fest an unsere Methoden und ihren Erfolg. Deshalb machen wir unser Honorar auch von Ihrem Erfolg abhängig.

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Unsere Experten stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite

Christoph
ChristophRupprecht

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