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Simon Dworaczek

Simon Dworaczek2021-06-08T12:16:40+00:00
Markus Lanner

„Wer Menschen bewegen will, muss selbst bewegt sein“ (frei nach Aristoteles)

Leistungsbereiche

  • Storytelling

  • Inszenierungen

  • Körpersprache und Ausdruck

  • Sprachgestaltung

  • Präsentieren

  • Angewandte Rhetorik

Branchen

  • Entertainment

  • Dienstleistungen

  • Industrie

Leistungsbereiche

  • Storytelling

  • Inszenierungen

  • Körpersprache und Ausdruck

  • Sprachgestaltung

  • Präsentieren

  • Angewandte Rhetorik

Branchen

  • Entertainment

  • Dienstleistungen

  • Industrie

Über den Roten Elefanten Simon Dworaczek

Der talentierte Creative Director, Regisseur, Autor, Trainer und Coach Simon Dworaczek ist nun nach längerer Zusammenarbeit mit Czipin im Oktober 2020 ein fixes Mitglied der Roten Elefanten-Herde geworden. Er unterstützt die anderen Elefanten dabei ihre Fähigkeiten auf dem Gebiet Kommunikation und Auftritt mithilfe von intensiven Sprach-, Präsentations- und Storytelling-Trainings in der Homebase Wien und vor Ort bei den Klienten zu professionalisieren.

Simon hat eine besondere Trademark: er stottert seit seinem fünften Lebensjahr. Aus diesem Grund dreht sich bei ihm alles um Sprache. Genauer gesagt um die Frage: Wie kann man durch Sprache Emotionen transportieren und das Gegenüber für die eigenen Themen nachhaltig gewinnen und begeistern? Aus diesem Grund erzählt Simon leidenschaftlich gerne Geschichten. Sei es in seinen Inszenierungen im Theater, in seiner Dramatik oder mit seinen Worten. Doch wer andere Menschen bewegen möchte, muss selbst bewegt sein. Werfen wir einen kurzen Blick auf sein, trotz der jungen Jahre, bereits sehr bewegtes Leben:

Simon kommt aus einem kleinen Dorf in Deutschland – etwas präziser aus einem Dorf im Sauerland. Als Kind liebte er es anderen Kindern Geschichten zu erzählen, bis es ihm beginnend mit fünf Jahren plötzlich immer schwerer fiel zu sprechen. Seine Eltern versuchten ihm zu helfen und er landete in einer Sprachtherapie nach der anderen – jedoch alles ohne Erfolg. Ganz im Gegenteil: Dank der teilweise haarsträubenden Atemtechniken, hatte er zunehmend das Gefühl beim Sprechen zu ersticken. Das Resultat: Er zog sich immer weiter zurück, sein Selbstbewusstsein zerfiel und er verstummte fast gänzlich.

Zeitgleich entdeckte er das Theater mit der, für ihn, größten Stärke – Das „Was-wäre-wenn“. Das spielerische Erproben, das Probehandeln in einem Raum, der nicht die Realität ist. Das „Was-wäre-wenn“ hat ihm die Tür zu einer Welt geöffnet, in der er wieder sprechen konnte. Denn wenn er als Laienschauspieler eine Figur verkörperte, konnte er plötzlich wieder Sprechen. Er konnte also erneut jemand sein, der andere Menschen durch Sprache und  Geschichten bewegt. Auf diese Weise holte er sich sein Selbstbewusstsein und somit seine Stimme zurück. Denn er hatte etwas zu sagen! Er gründete mit dreizehn Jahren seine eigene Theatertruppe, schrieb erste Dramatik, realisierte eigene Inszenierungen und beschloss Theaterregisseur zu werden. Seither arbeitete er in jeder freien Minute, neben der Schule, für und im Theater – und das mit Erfolg! Noch vor der Beendigung seines Abiturs, ergatterte er ein begehrtes Vollstipendium am renommierten Max- Reinhardt-Seminar in Wien im Fach Schauspielregie. Das Abenteuer konnte beginnen.

In den fünf Jahren seines Studiums stürzte er sich bewusst in jede Art der Überforderung und setzte sich intensiv mit Körpersprache, Ausdruck, Dramaturgie, Inszenierung, Gruppendynamik, Führung, Konfliktmanagement und vor allem mit seiner Sprache auseinander. Denn im Mittelpunkt des Theaters, sowie jeder guten Führung steht das Wort. Genauer gesagt: Die Informations- und Emotionsvermittlung über die eigene Stimme.

Wenn Sie andere Menschen bewegen möchten, müssen Sie erstens bewegt sein und zweitens diese innere Bewegtheit auch transportieren können. Nur dann werden Sie andere Menschen für Ihre Themen nachhaltig gewinnen, begeistern und zum Mitgestalten verführen.

Darüber hinaus hat Simon seine Bewegtheit auch im Sport professionalisiert, denn neben seinen Tätigkeiten als Roter Elefant und Theatermacher ist er außerdem noch als Personal Trainer tätig und ist somit ein ausdauernder,  fitter und vielseitiger Sportler sowie Pferdenarr.

Über den Roten Elefanten Simon Dworaczek

Der talentierte Creative Director, Regisseur, Autor, Trainer und Coach Simon Dworaczek ist nun nach längerer Zusammenarbeit mit Czipin im Oktober 2020 ein fixes Mitglied der Roten Elefanten-Herde geworden. Er unterstützt die anderen Elefanten dabei ihre Fähigkeiten auf dem Gebiet Kommunikation und Auftritt mithilfe von intensiven Sprach-, Präsentations- und Storytelling-Trainings in der Homebase Wien und vor Ort bei den Klienten zu professionalisieren.

Simon hat eine besondere Trademark: er stottert seit seinem fünften Lebensjahr. Aus diesem Grund dreht sich bei ihm alles um Sprache. Genauer gesagt um die Frage: Wie kann man durch Sprache Emotionen transportieren und das Gegenüber für die eigenen Themen nachhaltig gewinnen und begeistern? Aus diesem Grund erzählt Simon leidenschaftlich gerne Geschichten. Sei es in seinen Inszenierungen im Theater, in seiner Dramatik oder mit seinen Worten. Doch wer andere Menschen bewegen möchte, muss selbst bewegt sein. Werfen wir einen kurzen Blick auf sein, trotz der jungen Jahre, bereits sehr bewegtes Leben:

Simon kommt aus einem kleinen Dorf in Deutschland – etwas präziser aus einem Dorf im Sauerland. Als Kind liebte er es anderen Kindern Geschichten zu erzählen, bis es ihm beginnend mit fünf Jahren plötzlich immer schwerer fiel zu sprechen. Seine Eltern versuchten ihm zu helfen und er landete in einer Sprachtherapie nach der anderen – jedoch alles ohne Erfolg. Ganz im Gegenteil: Dank der teilweise haarsträubenden Atemtechniken, hatte er zunehmend das Gefühl beim Sprechen zu ersticken. Das Resultat: Er zog sich immer weiter zurück, sein Selbstbewusstsein zerfiel und er verstummte fast gänzlich.

Zeitgleich entdeckte er das Theater mit der, für ihn, größten Stärke – Das „Was-wäre-wenn“. Das spielerische Erproben, das Probehandeln in einem Raum, der nicht die Realität ist. Das „Was-wäre-wenn“ hat ihm die Tür zu einer Welt geöffnet, in der er wieder sprechen konnte. Denn wenn er als Laienschauspieler eine Figur verkörperte, konnte er plötzlich wieder Sprechen. Er konnte also erneut jemand sein, der andere Menschen durch Sprache und  Geschichten bewegt. Auf diese Weise holte er sich sein Selbstbewusstsein und somit seine Stimme zurück. Denn er hatte etwas zu sagen! Er gründete mit dreizehn Jahren seine eigene Theatertruppe, schrieb erste Dramatik, realisierte eigene Inszenierungen und beschloss Theaterregisseur zu werden. Seither arbeitete er in jeder freien Minute, neben der Schule, für und im Theater – und das mit Erfolg! Noch vor der Beendigung seines Abiturs, ergatterte er ein begehrtes Vollstipendium am renommierten Max- Reinhardt-Seminar in Wien im Fach Schauspielregie. Das Abenteuer konnte beginnen.

In den fünf Jahren seines Studiums stürzte er sich bewusst in jede Art der Überforderung und setzte sich intensiv mit Körpersprache, Ausdruck, Dramaturgie, Inszenierung, Gruppendynamik, Führung, Konfliktmanagement und vor allem mit seiner Sprache auseinander. Denn im Mittelpunkt des Theaters, sowie jeder guten Führung steht das Wort. Genauer gesagt: Die Informations- und Emotionsvermittlung über die eigene Stimme.

Wenn Sie andere Menschen bewegen möchten, müssen Sie erstens bewegt sein und zweitens diese innere Bewegtheit auch transportieren können. Nur dann werden Sie andere Menschen für Ihre Themen nachhaltig gewinnen, begeistern und zum Mitgestalten verführen.

Darüber hinaus hat Simon seine Bewegtheit auch im Sport professionalisiert, denn neben seinen Tätigkeiten als Roter Elefant und Theatermacher ist er außerdem noch als Personal Trainer tätig und ist somit ein ausdauernder,  fitter und vielseitiger Sportler sowie Pferdenarr.

Karrierepfad vor den Roten Elefanten:

  • Magisterstudium am Max Reinhardt Seminar, Wien

  • Ausbildung zum Personal Trainer

  • Freischaffender Regisseur und Autor im deutschsprachigen Raum: Stationen (Auswahl): Volkstheater Wien, Schauspielhaus Salzburg, Stadttheater Ingolstadt, Theaterkosmos Bregenz.

  • Auszeichnungen: Seine Inszenierung „Furor“ am Stadttheater Ingolstadt wurde als eine der besten Inszenierungen Bayerns zu den Bayerischen Theatertagen 2020 eingeladen

  • Seit 2020 werden seine Stücke im größten Bühnenverlag Österreichs, dem Thomas Sessler Verlag Wien, verlegt.

Karrierepfad vor den Roten Elefanten:

  • Magisterstudium am Max Reinhardt Seminar, Wien

  • Ausbildung zum Personal Trainer

  • Freischaffender Regisseur und Autor im deutschsprachigen Raum: Stationen (Auswahl): Volkstheater Wien, Schauspielhaus Salzburg, Stadttheater Ingolstadt, Theaterkosmos Bregenz.

  • Auszeichnungen: Seine Inszenierung „Furor“ am Stadttheater Ingolstadt wurde als eine der besten Inszenierungen Bayerns zu den Bayerischen Theatertagen 2020 eingeladen

  • Seit 2020 werden seine Stücke im größten Bühnenverlag Österreichs, dem Thomas Sessler Verlag Wien, verlegt.

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