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Ein Roter Elefant

auf dem Highway to Help

Mission Kilometer fressen für eine gute Sache. Unser Mitarbeiter Florian Kotal und sein Kumpel Bernhard
haben Kühlschrank und bequeme Betten gegen Schlafsack und Kochgeschirr eingetauscht.
Sie touren gemeinsam durch Osteuropa bis in die Mongolei – Ziel: Geld sammeln für die
St. Anna Kinderkrebsforschung. 

 

Mit dabei: Ein Roter Elefant, der fleißig Selfies von sich und den spannendsten Reise-Momenten schiesst. 
Die besten sehen sie weiter unten. Ausführliche Tagesberichte und Infos, wie Sie partizipieren können,
finden Sie auf dem Nomads-4-Children-Blog:
https://nomads4children.wordpress.com/

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Kilometer 3178

 

Alle Achtung, der Rote Elefant durchkreuzte bereits Polen,
Rumänien, die Ukraine und Bulgarien bis in die Türkei.
Eine besondere Geduldsprobe: mehr als 3 Stunden Wartezeit
an der Grenze in die Ukraine. Sein neuester Ansatz als Roter Elefant:
er würde sämtliche Grenzkontrollen effizienter machen.
Trotzdem genießt er seine Reise in allen Facetten:
kulinarisch und kulturell! 

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Kilometer 4093

 

In der Türkei wird der Rote Elefant mit unerwarteten 

challenges konfrontiert und beweist, dass er physisch ebenfalls 

in Topform ist. Die Bekanntschaft mit einer der 

traditionsreichsten Methoden der Teezubereitung bringt ein 

entspannendes und schönes Erlebnis mit sich. 

Sehr beeindruckt ist der Rote Elefant von der Warmherzigkeit 

und Gastfreundschaft der heimischen Bevölkerung.

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Kilometer 6.329

 

Der Rote Elefant füllt seine Tage in Baku mit
kulturellem, sportlichem und spirituellem Programm. 

Wie so oft im spannenden Alltag eines Roten Elefanten 

gibt es unvorhergesehene Ereignisse.
Die gescheiterter Einreise in den Iran zwingt seinen
Freund Bernie nach Baku zu kommen – 

Fazit: Planänderung!

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Kilometer 6.722

 

Schlechte Wetterbedingungen auf dem Kaspischen Meer

zwingen den Roten Elefanten etwas länger in Baku zu verweilen

als geplant. Als er und Bernie schließlich einen Platz auf der

nächsten Fähre ergattern können, heißt es zu früh gefreut –

3 Tage liegen sie in der Bucht vor Anker auf dem weltgrößten See

bevor die Überquerung endlich losgeht. Eine Geduldsprobe,

die unserem Roten Elefanten sehr viel abverlangt:

Nerven, Schweiß, Zeit und Planung.

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Kilometer 7.747

 

Nach einem erfolgreich absolvierten bürokratischen

Spießrutenlauf an der Grenze kann die aufregende Reise des

Roten Elefanten weitergehen. Wie im Flug überqueren er und sein

Begleiter einen Teil Kasachstans bis weit nach Usbekistan und

machen außergewöhnliche Begegnungen mit einigen einheimischen

wilden Tieren. Fazit: Routenänderung und die Hoffnung,

die verlorene Zeit aufzuholen – wir drücken unserem

Roten Elefanten die Daumen!

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Kilometer 9.252

 

Vom abwechslungsreichen Usbekistan sind der Rote Elefant 

und sein Freund ganz begeistert – das wundervolle Flair 

mittelalterlicher Städte aber auch seltsame Bräuche und interessante 

Konversationen mit Einheimischen machten dieses Abenteuer 

ein weiteres Stück einzigartiger. So ganz nebenbei meistert 

der Rote Elefant weitere Hürden und erstellt einen 

Optimierungs-Plan für diese Region.

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Kilometer 11.178

 

Nach einer Nacht mitten in der atemberaubenden Wildnis 

der kirgisischen Berge und trotz Autopannen und Motorproblemen 

sind der Rote Elefant und sein Kumpel bereits dabei, die endlose, 

friedvolle Steppe zu überqueren. Nun heißt es so schnell 

wie möglich weite Strecken zu bewältigen.

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Kilometer 15.220

 

Wegen unerwarteter Wettererscheinungen ist der 

Rote Elefant abermals zur Routenänderung gezwungen. 

Dennoch können er und sein Begleiter die endlose Landschaft und 

unbefestigten mongolischen Straßen bei Tag und Nacht genießen. 

Als Belohnung erleben sie danach etwas Großstadtfeeling 

und machen sogar Party.

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Kilometer 15.744

 

In Russland üben sich der Rote Elefant und sein Kumpel 

erst mal im Dechiffrieren. Nach einem lokalen Abend inkl. politischer 

Diskussion genießt der Rote Elefant noch ein letztes Mal Impressionen 

einer fremden Stadt. Zuallerletzt sammelt er auch noch Erfahrungen 

mit Aeroflot und kommt schließlich wohbehütet zu Hause an.

 

Wir gratulieren unserem Rote Elefanten diese abenteuerliche
Reise so bravurös gemeistert zu haben!

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